Übermäßige Bescheidenheit ablegen

Wie auch du ohne Angst hervortreten und dich zeigen möchtest

Quadrat mit Rot und Grün

Bist du jemand, der immer sehr die Bedürfnisse anderer Menschen im Blick hat und selbst besonders genügsam und anspruchslos ist? Ist es für dich normal, anderen den Vortritt zu lassen? Wunderst du dich manchmal selbst, wieso du so ein Leben im Hintergrund führst? Reizt es dich zu erfahren, wie es ist, wenn du hervortrittst und dich zeigst?

 

Hier möchte ich dir einen Weg zeigen, wie du das tun kannst, ohne Angst haben zu müssen.

Bescheidenheit - eine angenehme Eigenschaft

verschwommene Knospe

Wir haben meist schon als Kind verstanden, dass Bescheidenheit uns beliebt macht. Unsere Mitmenschen mögen das. Sie fühlen sich einfach besonders gut in der Gesellschaft bescheidener Menschen, weil diese so zurückhaltend und aufmerksam sind. Außerdem prahlen sie niemals mit Fähigkeiten oder Erfolgen. Überhaupt lenken sie die Themen immer weg von sich und konzentrieren sich stattdessen ganz auf ihr Gegenüber. Mit ihnen fühlen alle anderen sich sofort etwas bedeutender und wertvoller.

Was steckt hinter so einer auffälligen Bescheidenheit?

Bescheidenheit
Übermäßige Bescheidenheit überwinden

Wenn wir übermäßig bescheiden sind, haben wir meist keine besonders hohe Meinung von uns selbst. Wir halten uns für uninteressant und unwissend.

 

Damit niemand auf die Idee kommt, etwas Herausragendes von uns zu erwarten, halten wir uns von vorn herein zurück: Wir verstecken uns, aus Angst, nicht gut genug zu sein. Lieber machen wir uns unsichtbar als dass wir unser Scheitern erleben müssen.

 

Wir sagen dann häufig Sätze wie „Davon verstehe ich doch nichts“ oder „Das können andere doch viel besser als ich“ – nicht, um unseren Mitmenschen zu schmeicheln, sondern weil wir wirklich davon überzeugt sind.

Falsche Glaubenssätze aus unserer Kindheit

grüne Knospen

Solche Überzeugungen entsprechen nicht unserem natürlichen Wesen. Wir haben sie meist früh in der Kindheit angenommen. Durch bestimmte Erlebnisse sind wir zu der Auffassung gelangt, dass von uns nichts Großartiges oder Hilfreiches zu erwarten ist. Es ist nicht notwendig, dass du dich genau an diese Erfahrungen erinnerst. Wichtig ist aber, dass du erkennst, dass deine Überzeugungen gelernt, also nicht natürlich sind. Dann kannst du neu entscheiden, was du heute über dich und deine Fähigkeiten glauben möchtest.

Wie du deine Bescheidenheit loslassen kannst

rote Blütenblätter

Wenn du das nächste Mal so einen typischen Gedanken über dich selbst wahrnimmst – zum Beispiel: „Davon lasse ich besser die Finger“ – kannst du vielleicht einmal innehalten. Dann mach dir bewusst, dass dies nur eine alte Überzeugung von dir ist. Jetzt entscheide neu, was du heute über dich denkst. So wirst du nach und nach erkennen, dass du genau so ein besonderer Mensch bist wie alle anderen auch – mit einzigartigen Fähigkeiten und Eigenschaften. Und erst, wenn du sie zeigst, können auch andere Menschen davon profitieren.

 

In meinem Coaching möchte ich dich dabei unterstützen, dieses Unverwechselbare an dir aufzuspüren. So dass du stolz auf dich sein kannst und das Bedürfnis in dir entsteht, andere sehen zu lassen, wer du eigentlich bist. Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier.

 

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