Arbeitslosigkeit: deprimiert und ratlos – Was kann ich tun?

Eine ganz neue Sicht auf deine Situation gibt dir Mut und Kraft

Lichtspiel im Grünen

Bist du arbeitslos – vielleicht schon seit einer ganzen Weile? Bist du deprimiert und besorgt, weil du einfach keine Perspektive für dich siehst? Fühlst du dich nutzlos und Vorurteilen ausgesetzt?

Arbeitslosigkeit ist sehr bedrückend – nicht zuletzt, weil sie finanzielle Ängste und Sorgen mit sich bringt.

 

Die größere Schwierigkeit liegt jedoch in ihrer emotionalen Belastung. Ich möchte dir hier eine ganz neue Sicht auf deine Situation vorstellen. Vielleicht hilft sie dir, sie weniger negativ zu sehen und dich wieder wertvoll und lebendig zu fühlen. Und möglicherweise findest du darin gleich eine erfüllende Aufgabe für dich.

Arbeitslos sein

Arbeitslosigkeit deprimiert
Deprimiert wegen Arbeitslosigkeit – neue Lebensfreude finden

Menschen, die über einen längeren Zeitraum arbeitslos sind, leiden oft seelisch: Sie fühlen sich deprimiert oder erleben sogar starke Depressionen. Viele identifizieren sich sehr mit ihrem Beruf, so dass sie durch die Arbeitslosigkeit in eine tiefe Identitätskrise geraten. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht mehr gebraucht werden und das kratzt stark am Selbstwertgefühl.

 

Auch fühlen sie sich gesellschaftlichen Vorurteilen ausgesetzt – obwohl bekannt ist, dass nicht mehr genügend Arbeit für alle da ist, herrscht in der Öffentlichkeit noch häufig das Bild vom faulen Arbeitslosen, der sich vor der Arbeit drückt.

 

Hinzu kommen Zukunftsängste, weil ein neuer Job oft weit und breit nicht in Sicht ist. Die gesamte Entwicklung des Arbeitsmarktes verspricht nichts Gutes: Wenn einmal keine Wirtschaftskrise herrscht, in der Angestellte entlassen werden, werden Gewinne in noch mehr Rationalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen gesteckt und damit noch mehr Arbeitskräfte überflüssig gemacht. Die Lage scheint hoffnungslos.

Arbeitslosigkeit wird normal sein

Gras im Licht

Stell dir einmal unsere Welt in hundert Jahren vor – 2116. Es wird viele Menschen geben und so gut wie gar keine Arbeit mehr, wie wir sie heute kennen. Bis dahin wird die Automatisierung so weit fortgeschritten sein, dass nur noch an sehr wenigen Stellen überhaupt ein Mensch benötigt wird. In hundert Jahren wird es sehr wahrscheinlich normal sein, nicht mehr zu arbeiten, um Geld zu verdienen, sondern sein Leben mit frei gewählten Beschäftigungen zu füllen.

 

Die  Welt wird trotzdem weiter existieren und die Menschheit wird weder verhungern, noch aussterben, bloß weil es keine Erwerbsarbeit mehr gibt. Wahrscheinlich werden wir auch nicht massenweise unter Brücken hausen und deprimiert sein. Nein, wir werden Lösungen gefunden haben, von denen wir heute noch keinen blassen Schimmer haben. Solche Veränderungen gehören einfach zur Menschheitsgeschichte dazu. Sie sind meist weder besonders gut oder schlecht, sondern einfach nur natürlich.

Ein Pionier der arbeitslosen Welt

lila Kornblume

Wenn du bereits jetzt Arbeitslosigkeit erlebst, könntest du dich als Pionier dieser beginnenden großen Veränderung betrachten. Du bist gezwungen, schon jetzt eine Lösung für dich zu finden, wie du deinem Leben auch ohne Erwerbsarbeit einen Sinn geben kannst. Und wie du dich unabhängig von allgemeinen Vorstellungen wertvoll und geschätzt fühlen kannst.

 

Es wird noch eine Weile dauern, bis die gesamte Gesellschaft es für normal hält, ohne Job zu sein. Wenn du jetzt Lösungen für dich findest, können all die anderen, denen dasselbe bevorsteht, von dir lernen. Vor allem aber wird deine neu zu erfindende Lebensweise ganz bestimmt stressfreier und mehr auf deine persönlichen Bedürfnisse zugschnitten sein, als es heutzutage üblich ist. Du wirst erfüllt, froh und entspannt sein und dadurch womöglich so gesund bleiben, dass du steinalt werden kannst.

Blumenstiel vor Grün

In meinem Coaching möchte ich dir dabei helfen, in dir deine eigenen Vorstellungen von Glück und Lebensqualität zu finden, so dass deine Arbeitslosigkeit dich nicht länger deprimiert. Mehr zu mir und meinem Angebot findest du hier.

 

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